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Heute eine besondere Lokomotive mal wieder nicht von Märklin, Brawa, Piko oder ESU sondern von McK einem dänischen …

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Etwas wichtiges Vergessen – Entwicklungsfehler? McK DSB ME 1508 Digital H0 AC Modellbahn Review

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22 thoughts on “Etwas wichtiges Vergessen – Entwicklungsfehler? McK DSB ME 1508 Digital H0 AC Modellbahn Review | เนื้อหาskadia air expressที่แม่นยำที่สุด

  1. Tom Sommer says:

    Hallo John, klasse Review! Eine Kleinigkeit jedoch: das Modell stellt nicht die Auslieferungsversion dar. Dein Modell hat über den Lüftern (von dir aus gesehen rechts in der Dachschräge) vier Blenden. Diese wurden nachgerüstet, weil die ME Abgase wieder einsog. Mit den Blenden geschah das dann nicht mehr.

  2. Michael Schulz Modelleisenbahn says:

    Geiles Video, Respekt wer es selber macht. Die Lok finde ich ein Traum und wenn du mal bei mir aufschlägst nimm die mit!!! Mal sehen was am Hügel geht 😂🤣😂 Thomas und ich hatten ja auch die 245 von ESU bei mir und die liegt im Preis auch über 400. Klar ist optisch eine Traumlok, aber dann nur 1 Haftreifen??? Ja und du hast auch recht, es kommt auch auf die Gewichtsverteilung auf die Achsen an, wenn es da nicht passt, oh je. Die Lok passt natürlich auf deine Anlage wie die Faust aufs… . Ich muss zugeben, ich habe heute das erste mal den Bunker in der Düne entdeckt!!! Die Anlage von dir ist echt klasse und beweist durchaus, es kommt nicht immer auf die Größe an. LG Michael

  3. Kay R says:

    Hallo John, ich würde die fehlenden Haftreifen nicht als Armutszeugnis, sondern als Segen bezeichnen. Bei einem großen Gewicht + 6 angetriebenen Achsen braucht man keine Haftreifen. Somit hat man auch weniger Gummiabrieb auf den Schienenkopf. PS: Ich habe 6-achsige Loks, welche die Hälfte deiner Lok wiegen. Diese haben KEINE Haftreifen und ziehen 3,10 m Züge ohne Probleme über eine 3% Steigung. Ich würde das Thema Haftreifen daher nicht so verteufeln bzw. verallgemeinern. Es liegt auch häufig an der Konstruktion der Lok. Grüße Kay

  4. Bernd N. says:

    Trotz aller momentanen Unwägbarkeiten und der Tatsache das zwei Flugstunden entfernt in Europa Krieg geführt wird spricht nichts dagegen in angemessener Form weiter zu machen.
    Es reicht schon das dieser Irre im Kreml die Welt taumeln lässt um sein Ego zu befriedigen, da ist es auch wichtig Dinge zu pflegen die Halt geben.

    Optisch ist diese Lok ja echt der Hammer!
    Was die fehlenden Haftreifen angeht wär mal ein Test auf der Schulzinger Steige interessant! 😜

    Gruss
    Bernd
    🇺🇦🏳️‍🌈

  5. Didi ́s Modellbahn 2004 says:

    Hallo Mobahner(John),
    zu Deiner Einleitung Völkerrechts widriger Krieg bin ich Deiner Meinung. Ja und stelle weiterhin Deine Clips ein. Und wir sollten hoffen das sich schnell eine Lösung, Ende des Krieges, ergibt. Lg.Didí’s

  6. Michael Schulz Modelleisenbahn says:

    Hi John, ich habe ja Bekannte bei Kiew (Meine Ex ist Ukrainerin), mir geht es genauso ich muss mich schon ein wenig zwingen ein Video zu machen. Es ist aber am Ende eine Ablenkung dieser unerträglichen Situation. Ich werde mir dein Video tatsächlich ein anderes mal ansehen. LG Michael

  7. Miertreg 1, der kleine Eisenbahnkanal says:

    Moin John, eine tolle interessante Lok, sehr schön von dir gezeigt.
    Ja die heutige Zugkraft ist bei jeder Spurweite immer wieder ein Thema.
    Schönes WE und viele Grüße Gert

  8. Stanislaw Staszic says:

    Schönes Video, wenn auch so gar nicht meine Region.
    Ich glaube der Krieg in der Ukraine hat keine Auswirkungen auf das Hobby an sich.
    Wir machen uns alle Gedanken und da kann man beim Hobby schon etwas abschalten.
    Ich hoffe Du behältst mit deinen Schlußgedanken recht.

  9. lirrsteve says:

    Hallo John! Deine Reviews sind schon immer (seit meinem Abobeginn) sehr angenehm anzusehen. Auch die Informationen zu den Modellen kommen gut rüber. Micha von der Moba hätte die Lok allerdings wohl schon wegen mangelnder Leistung zurückgeschickt … . Ich persönlich bin von der Fraktion, die grundsätzlich nicht auf Haftreifen Wert legt. Ist eine Glaubensfrage. Aus meiner Sicht – weiter so!

  10. Thomas Hartmann says:

    Mir ist sehr nach diesem Video. Hatte endlose Meinungsäußerung zum Thema Krieg und Bundeswehr in der Arbeit. Versuche mich jetzt zu entspannen. Servus T.H

  11. InterCity-1-3-4 says:

    Irgendwie komisch das die Lok einen eingebauten Lautsprecher hat aber keine sound Decoder. Was war den da los? Wurde der original Sound Decoder vom erst Besitzer gegen einen LokPilot ausgetauscht oder war das Ding wirklich von Fabrik aus so von MCK ausgeliefert?
    Greetings from/aus Sammamish

  12. Henning Brattka says:

    Hallo John,da ich ja n baher bin,weis ich nicht ob du auch Gleichstrom vorstellt, hab letztens ne Vorstellung von NMJ von einer Nohab gesehen, die bei mir im Ort stationiert ist
    Henning

  13. Lars Wolschner says:

    Moin John,

    die Beschäftigung mit der Eisenbahn, gleichviel ob Vorbild oder Modell, ist IMHO auch für diese Zeiten dezent genug, so daß Du dieses Apfelbäumchen ruhig pflanzen kannst.

    Die Abwesenheit von Haftreifen wird in den Kreisen sehr geschätzt, an die sich das vorgestellte, sehr hochwertige Modell wendet – zumindestens wenn sie für das Zweileitersystem entwickelt worden wäre. Für das Märklin-System ist das eher ungewöhnlich, obwohl das hohe Gewicht von de metallenen Modellen Haftreifen kompensieren kann, zumindestens auf einer so flachen Anlage wie der Deinen.

    In Deutschland hat die Bundesbahn sechsachsige Loks gern vermieden, während die DSB sie offenbar leichthändig bestellt hat. Man hat das in Deutschland nur gemacht, wenn eine Einrahmenlok sehr hohe Leistungen auf die Schiene bringen sollte wie etwa bei der V300 oder den BR 150, 151 und 103. Bei der BR 120 versprach sich die Bundesbahn von der für sie völlig neuen Drehstromtechnik auch den grundsätzlichen Verzicht auf dreiachsige Drehgestelle. Sie verschleißen die Schiene stärker.

    Die Elektrifizierung erfolgte in Deutschland alles andere als schnell. Schnell war sie eher in der Schweiz, auch weil man sich mit Hilfe der gut verfügbaren Wasserkraft von der Kohle unabhängig machen wollte, wegen der Kriege ringsum. Die Verfügbarkeit von Wasserkraftwerken war auch der Grund für die frühen Elektrifizierungen in Süddeutschland und Riesengebirge im Gegensatz zu West- und Norddeutschland. Dennoch: Die SBB wollten der DB nach dem zweiten Weltkrieg die Elektrifizierung München – Lindau schenken, damit sie diese Strecke mit ihren elektrischen Triebfahrzeugen befahren konnten und sich die Fahrzeit zwischen München und Zürich verkürzte – aber die DB lehnte das ab. Stattdessen experimentierte man dann etliche Jahre später auf dieser Strecke wenig erfolgreich mit Diesellok, die mit Hubschrauberturbinen gepimpt wurden.
    Der Fahrdraht kroch jedenfalls nur langsam nach Norden. Hamburg – Lübeck wurde sogar erst in den 2000er Jahren elektrifiziert. Man muß allerdings auch sehen, daß die Bundesbahn Kriegsschäden selber tragen mußte und daß bei ihrem multizentrischen Gleisnetz mit großen Knotenpunkten auch sehr viel mehr Fahrdraht aufzuhängen war als in anderen vergleichbaren Ländern. Und vor einer Elektrifizierung wurde immer der Spurplan "rationalisiert" und oft die Stellwerkstechnik modernisiert, so daß der Planungs- und Kapitalaufwand extra groß war.

    LG Lars

  14. IWD says:

    Zur grundsätzlichen weltpolitischen Lage (an sich schon übertrieben genug, denn im Moment geht's [noch!] um Osteuropa):
    Man sollte sich nicht selbst noch bange machen. Das tun die Medien schon über Gebühr. Egal, worum es grade geht. Die Panikmache ist immer riesig, sei es weil in Australien der Busch brennt, in Russland die Wälder, im Mittelmeer wieder Flüchtlinge absaufen (und wir irgendwie ignorieren müssen, als EU uns darum zu kümmern und Italien zu helfen), so komische Viren um die Erde flitzen oder jetzt (mal wieder!) auf europäischem Grund und Boden kriegerische Handlungen stattfinden. Das ist ganz klar großer Mist, aber den Leuten irgendwas von Atomkrieg in ihre Träume mitzugeben ist auch ein Verbrechen wider die Menschenrechte. Mich kotzt das immer mehr an. Wir wissen alle, wer die roten Knöpfchen hat und diesen Dreck auf die Welt loslassen kann. Das hat sich nicht verändert, auch wenn wir uns das alle eingeredet haben. Trotz allem muss das endlich mal aufhören, dass man den kleinen Mann (also uns Einzelpersonen) in die psychische Notlage bringt, am liebsten einen Strick zu nehmen, damit endlich Ruhe ist. Zumindest schubst unsere Berichterstattung uns alle immer in diese Richtung. Da ist bei allem riesige Weltuntergangsstimmung. Eine weltvernichtende Katastrophe jagt die nächste. Grausam.
    Dass es nun Krieg gibt, hat auch die NATO verbockt. Man hätte die vergangenen 20-25 Jahre eben mal anders mit Russland umgehen sollen. Respektvoller und auf Augenhöhe, statt sich als Sieger des Kalten Krieges zu fühlen und auf dem höhen Ross zu sitzen. Aber man sieht ja unseren "Respekt" am Umgang mit Personen wie Gerhard Schröder. Da muss man sich echt schämen. Lächerlicher Aktionismus.

    Trotz allem müssen wir alle unseren Alltag bewältigen. Und dafür braucht's Ablenkung von dem, was um uns herum passiert. Dieser Ausgleich ist lebensnotwendig, sonst werden die Menschen irgendwann meschugge (das hat die Coroona-Geschichte ja schon extremst strapaziert). Daher hab ich Verständnis, wenn Dir mal nicht nach Video sein sollte. Absolut menschlich. Aber lass Dir nicht einreden, das sei nicht angebracht oder ähnliches. Die Welt dreht sich weiter und fast immer ist irgendwo Krieg. Leider. Aber es muss nicht gleich Panik ausbrechen, weil er nun näher ist als sonst. Wenn wir überhaupt Panik vor etwas haben sollten, dann vor der Abhängigkeit unserer Industrie vor dem Staate China. Was da in den vergangen 15 Jahren passiert ist, macht mir viel größeres Kopfzerbrechen. Und das betrifft fast die gesamte westliche Welt und so ziemlich alle Wirtschaftszweige.

    Politik funktionierte schon immer nach dem Prinzip: die Großen bauen Sche*ße, die der kleine Mann dann ausbaden und finanzieren darf. Wir haben einmal in vier Jahren die Möglichkeit zur "Meinungsabgabe", danach fragt uns alle doch eh keine Sau mehr, was wir wollen. Und diese "Meinung" besteht auch nur aus einem nichtssagenden Kreuz. Im Idealfall sagt das Kreuz ja auch nur aus, dass man mehrheitlich hinter dem steht, was im Wahlprogramm der gewähltren Partei steht, sofern man das überhaupt reflektiert hat. Das Kreuzchen macht aber automatisch eine 100% Deckungsgleichheit daraus. Dabei wird schon der erste Teil meiner privaten Meinung weggebügelt und zum Teufel gejagt. Aber das Problem erkannte ja schon ein Churchill, als er sagte, dass die Demokratie auch nicht das Gelbe vom Ei sei. So und jetzt schau ich mir das an, was zur Lok kommt. Genug Zeit für diese Marionettenspielereien "verblödelt".

    @Lok:
    Ich kenne das Modell ja tatsächlich gar nicht. MY und MZ waren mir grundsätzlich bekannt. Optisch hat sie etwas von unserer V160. Und auch die Schweiz hatte eine Lok mit so einem Knick (keine Ahnung, wie die hieß). Noch näher dran wäre unsere 120 aus der Zeit, aber das ist ja ne E-Lok. Die Farbgebung der Dänen hat auch etwas. Rot und Schwarz passen gut zusammen. 🙂

    Die schwarze Anleitung passt farblich auch zum Karton und dem gesamten Thema, aber ich finde die anno 2022 trotzdem daneben. Da wird massig Farbe für solchen Blödsinn verballert. Das ist nicht nachhaltig und umwelttechnisch auch nicht toll, selbst wenn nur ein geringer Teil davon relativ zeitnah entsorgt werden wird. Lego ist da ja auch komplett in den 80ern und 90ern hängen geblieben, bolzt allerdings heutzutage Unmengen mehr an Papier durch die Druckmaschinen, was die Umweltbilanz ja noch mieser macht als ohnehin schon.

    @22:09:
    Kann auch sein, dass das Material alleine für Loks der DSB nicht ausreichend für ein Buch war. Dann nimmt man etwas hinzu, um eine bestimmte Seitenzahl zu kommen. Grade in Buchreihen ist das ja nicht unüblich. Der Umfang sollte ja immer ein Buch rechtfertigen.

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